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Die Großbrände in Lienz in der Frühen Neuzeit

Von erschrocklichen und äusserist verderblichen Prunsten
So oft wie in Lienz wurde in keiner anderen Tiroler Stadt der „Rote Hahn“ gesichtet. Wiederholt brachen in Lienz Brände aus, die sich zu Feuersbrünsten auswuchsen und ganze Stadtviertel in Schutt und Asche legten. 1609, 1613, 1723, 1798 und 1825 verheerten Großbrände weite Teile der Stadt. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. In seinen „Lyrischen Reisen“, 1878 erschienen, merkte der Reiseschriftsteller Ludwig Steub sarkastisch an: „Die Stadt Lienz beobachtet schon seit vielen Menschenaltern die Gepflogenheit, von Zeit zu Zeit abzubrennen und dann wieder aufgebaut zu werden.“ Wie Lienz unter solchen Großbränden gelitten, wie die Brandbekämpfung in der Stadt organisiert, wie der Wiederaufbau finanziert war, dieses traurige, aber spannende Kapitel der Stadtgeschichte wird im Vortrag aufgeschlagen. 

Datum:
Dienstag, 19. Oktober 2021 , 19:30-21:30 Uhr

Ort:
Bildungshaus Osttirol, Kärntner Str. 42/II, 9900 Lienz

Beitrag:
Freiwillige Spende erbeten

Anmeldung bis:
Aufgrund der derzeit geltenden Corona-Vorschriften empfehlen wir eine Platzreservierung. Die Veranstaltung findet zu den zum Veranstaltungszeitpunkt gültigen Sicherheitsmaßnahmen statt.

Referent/in:
Dr. Wilfried Beimrohr, Rum

Veranstalter:
Bildungshaus Osttirol

Mitveranstalter:
Chronisten Osttirols

Anmelde-E-Mail:
office@bildungshaus.info

Dokument:
Flyer zum Herunterladen! (1,1 MB)


Anmeldung

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